Kindle Apps Blog

Ein inoffizieller Blick auf den Active Content für Amazons Kindle

“Cars” auf einem farbigen eInk Display

Mittwoch 31. März 2010 von Wolfgang

Die Firma PVI produriert unter anderem die eInk Displays für Amazons Kindle Familie. Nun hat der Hersteller eine neue Displaygeneration vorgestellt, die farbige Inhalte darstellen kann. Doch nicht genug: diese Displays sind sogar in der Lage, Videos abzuspielen.

Das ist sicher wieder ein gefundenes Fressen für allerhand Spekulationen in Richtung Color-Video-Touch-Über-Kindle. Unabhängig zeigt das Demovideo, was derzeit technisch möglich ist, und was uns in Zukunft erwarten wird – vielleicht nicht im Kindle, aber dafür in anderen Anwendungsgebieten.

(via PC World)

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Amazons Lizenzdeal mit Microsoft beinhaltet auch den Kindle

Mittwoch 24. Februar 2010 von Wolfgang

Amazon hat einen Lizendeal mit Microsoft geschlossen.

The agreement provides each company with access to the other’s patent portfolio and covers a broad range of products and technology, including coverage for Amazon’s popular e-reading device, Kindle™, which employs both open source and Amazon’s proprietary software components, and Amazon’s use of Linux-based servers.

Dieser legt fest, dass jeder der beiden Firmen Zugriff auf das Patentportfolio des jeweils anderen. Solche Deals dienen meist dazu, potentielle Ansprüche bei Patentverletzungen bereits im Vorfeld auszuschließen. Die folgende Aussage legt zumindest die Vermutung nahe, dass Amazon genau solche Ansprüche ausschließen wollte:

Although specific terms of the agreement are confidential, Microsoft indicated that Amazon.com will pay Microsoft an undisclosed amount of money under the agreement.

Es bleibt jetzt natürlich abzuwarten, ob Microsoft die Kindle Technologie nicht vielleicht verwenden möchte, um einen eigenen Reader zu entwickeln. Dieser könnte vielleicht am Markt als Gegenspieler zum Kindle oder vielleicht auch zum kommenden iPad positioniert werden. Etwas ähnliches hat Microsoft ja bereits mit seinem Zune versucht, der den iPods allerdings zumindest vom Erfolg her nie das Wasser reichen konnte.

Ich denke aber, dass dies nicht besonders realistisch ist. Microsoft ist im Bereich (Consumer) Hardware bereits gut mit Xbox, Surface und den zahlreichen Windows Phones positioniert. Viel wahrscheinlicher erscheint mir, dass es Microsoft auf die Cloud Technologien von Amazon abgesehen hat. Aber es würde mich nicht überraschen, wenn demnächst Kindle for Windows Phone erscheint…

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Bekommt jeder Amazon Prime Kunde einen Kindle geschenkt?

Montag 15. Februar 2010 von Wolfgang

TechCrunch will aus verlässlicher Quelle erfahren haben, das Amazon einen ganz dicken Coup plant: alle Mitglieder in Amazons Premiumclub Prime sollen einen kostenlosen Kindle geschenkt bekommen.

Wenn man bedenkt, dass das Jahresabo Prime gerade einmal $79 bzw. 29€ kostet, wäre das für den Kunden definitiv ein gutes Geschäft. Zudem genießt man als Prime Mitglied auch noch ein Jahr kostenlosen Versand sowie kostenlose Expresslieferung.

Was ist dran an dieser Spekulation? Wenn Amazon tatsächlich darüber nachdenkt, jedem Prime Kunden einen Kindle zu schenken, dann muss natürlich zumindest Langfristig etwas für Amazon herausspringen. Sicher, der Kindle kostet Amazon in der Herstellung laut iSuppli nur knapp $186, aber dieses Geld muss durch EBook Verkäufe und die Prime Jahresgebühr auch erstmal wieder hereinkommen.

Denkbar wäre für mich auch ein Modell, bei dem der Kunde für einen gewissen Betrag ein EBook Abo abschließt und dafür einen Kindle umsonst bekommt.

Es ist aber sicher, dass Amazon durch solch eine Aktion seine Position am EBook Reader Markt deutlich festigen könnte. Vor allem im Hinblick auf den baldigen Verkaufsstart vom iPad und Apples EBook Store iBooks ist die Spekulation auf einmal doch nicht mehr so abwegig, oder?

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Scribd plant eventuell eigene Kindle App

Mittwoch 10. Februar 2010 von Wolfgang

Bei Scribd handelt es sich um eine Onlineplattform zum veröffentlichen von Dokumenten, ähnlich wie Flicker für Bilder oder SlideShare für Präsentationen.

Laut einem Artikel des Wall Street Journals (kostenpflichtig, alternativ bei dieser Google Suche das erste Ergebnis wählen) arbeitet Scribd derzeit an einer Reihe von Anwendungen für mobile Plattformen, die den Zugriff auf die bei Scribd gehosteten Dokumente ermöglichen sollen. Unter diesen Plattformen soll sich neben iPhone/iPad, Android auch eventuell eine App für den Kindle befinden:

Next month, Scribd plans to unveil a series of mobile applications, which will add direct access to the site’s content to devices including the iPhone and iPad, smart phones based on Google Inc.’s Android software, and eventually the Kindle.

Außerdem bestätigte ein Sprecher von Amazon, dass derzeit das Vorhaben von Scribd geprüft wird, der Homepage einen zusätzlichen Button hinzuzufügen, mit dem man das jeweilige Dokument direkt auf den Kindle geschickt werden kann. Technisch soll die so realisiert werden, dass der User nach dem Anklicken des Buttons seine Kindle Email-Adresse eingeben muss und den jeweiligen Content dann direkt aufs Gerät geschickt bekommt. Je nach Größe kann dies allerdings teuer werden, da Amazon für drahtlos übertragene Dokumente eine Gebühr verlangt.

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Wie sieht der nächste Kindle aus?

Dienstag 9. Februar 2010 von Wolfgang

Derzeit gibt es einige Spekulationen, wie die nächste Version des Kinde aussehen wird und vor allem welche Features sie beinhalten wird. Gerade seit der Vorstellung von Apples iPad und dessen Positionierung als EBook Reader wird gespannt auf den Platzhirsch Amazon geschaut. Und so wundert es auch nicht, dass plötzlich jedes kleine Detail im Zusammenhang mit Amazon die bestehenden Spekulationen noch weiter anheizt.

Den Anfang machte ein Artikel im Bits Blog der New York Times, in zum einen aktuelle Stellenausschreibungen und zum anderen die Akquise des Touchscreen Spezialisten Touchco, der in die Amazon.com Tochter Lab126 eingegliedert werden soll. Lab126 ist gleichzeitig mit der Entwicklung der Kindle Hardware betraut.

Ein Blick auf die derzeit offenen Stellenangebote von Lab126 könnte die weitere technische Richtung des nächsten Kindle offenbaren. So werden zum Beispiel Java Entwickler gesucht, was eventuell auf ein Standardset von Kindle Apps hinweisen könnte, ähnlich wie bei den Standardanwendungen vom iPhone. Viel interessanter sind allerdings eine Ausschreibung für einen Senior Hardware Design Engineer, zu dessen Aufgabengebiet es unter anderem gehört, nach China zu reisen, um dortige Entwicklungsteams zu unterstützen und bei dessen Qualifikation die Erfahrung mit Audio und LCD Technik von Vorteil wäre. Sehr gute Kenntnisse im Bereich LCD Displays sind auch die Vorraussetzungen für eine Stelle als Hardware Display Manager. Eine weitere Stelle mit interessanten Voraussetzungen ist die für eine Stelle als SDE Graphics: dort sind u.a. Kenntnisse im Bereich OpenGL nötig.

Nun, aus diesen Fakten kann man natürlich so einiges mutmaßen… wie wird wohl die nächste Generation des Kindle aussehen? Touchscreen? Farbdisplay? LCD Screen? Quasi ein iKindle? Die Frage ist aber auch: brauch wir so etwas? Ein LCD Screen würde drastisch die enorme Akkulaufzeit des Kindle verringern. Und die Akkulaufzeit ist für viele Kunden (mich eingeschlossen) ein wichtiges Kaufargument für einen traditionellen EBook Reader mit EInk Display. Ein Touchscreen ist sicher nice to have, aber geht zum einen ebenfalls zu Lasten der Akkulaufzeit und kann zum anderen die Qualität des Displays beeinträchtigen. Genial wäre ein Farbdisplay auf EInk Basis und ein schnellerer Seitenaufbau. Was ich aber nicht möchte, ist ein iPad Klon mit 10 Stunden Akkulaufzeit – da greife ich doch lieber zum formschönen Original für Video, Email & Co. und bleibe bei meinem Kindle wenn ich ganz entspannt ein Buch lesen möchte. Oder vielleicht auch bald farbige Comics.

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Testversionen für Kindle Apps?

Montag 8. Februar 2010 von Wolfgang

Welche Möglichkeiten gibt es eigentlich, um Testversionen von Kindle Apps anzubieten? Derzeit gibt ja verschiedene Modelle. Bei Büchern im Kindlestore kann man das erste Kapitel eines Buchs kostenlos herunterladen und lesen. Findet man interesse daran, findet man auf der letzten Seite im Probekapitel einen Link, mit dem man wieder auf die Produktseite des Buches gelangt und es bequem kaufen kann. Für Bücher finde ich dieses Modell wirklich spitze.

Bei Apps ist es natürlich nicht so einfach ein “Kapitel” zum Testen zur Verfügung zu stellen. Aber hier muss das Rad nicht unbedingt neu erfunden werden. Bei Apples AppStore findet man derzeit verschiedene Ansätze, eine Testversion zur Verfügung zu stellen.

Kostenlose Lite-Version: Bisher gefühlt die häufigste Variante, um eine kostenlose Testversion anzubieten. Der Entwickler erstellt eine abgespeckte Version seiner Anwendung und bietet diese kostenlos an. Diese kann man dann kostenlos herunterladen und zeitlich unbegrenzt testen. Gefällt einem die Anwendung, dann kann man sich die Vollversion kaufen. Meines Erachtens kann man dieses Modell nur begrenzt auf den Kindle übertragen. Kostenlose Apps dürfen für den Kindle maximal ein Megabyte groß sein. Damit darf eine Testversion auch maximal ein Megabyte groß sein. Eine Möglichkeit, diese Einschränkung ein wenig zu entschärfen wären Testversionen, bei denen der Kunde nur für den entstehenden Traffic bezahlt. Aber mal ehrlich: auch wenn es sich hierbei nur um kleine Beträge handelt, bezweifle ich dass viele User für Demos Geld bezahlen. Eine weitere Möglichkeit wäre es, keine kostenlosen Lite-Versionen, sonderen normale und Pro-Versionen anzubieten. In der Praxis sähe das so aus: ich kann eine kostenpflichtige, aber sehr günstige Version einer Anwendung kaufen. Diese Version hat einen eingeschränkten Funktionsumfang, aber sie ist dauerhaft benutzbar. Gefällt mir die Anwendung, so besteht die Möglichkeit eine Pro-Version mit erweitertem Funktionsumfang kaufen. Dieses Vertriebskonzept kennt man von Desktop Software wie z.B. Photoshop. Für den kleinen Geldbeutel kann man sich Photoshop Elements kaufen, mit dem man schon einiges Anfangen kann. Reicht einem dieser Funktionsumfang nicht aus, so gibt es für deutlich mehr Geld das richtige Photoshop.

Werbefinazierte Version: Die Anwendung ist kostenlos und mit vollem Funktionsumfang erhältlich, blendet aber Werbung ein, um sich zu finanzieren. Optional gibt es auch eine Pro-Version mit gleichem Funktionsumfang, aber ohne Werbung. Amazon gestattet keine Werbung in Kindle Apps. Daher scheidet diese Variante von vornherein aus.

Vollversion durch In-App-Purscase: Wurde im Apple AppStore erst vor ein paar Monaten eingeführt. Die Idee ist simpel: eine Anwendung bietet die Möglichkeit, über eine Art internen Store zusätzliche Inhalte zu kaufen. Das können beispielsweise Levels für ein Spiel, Karten für eine Navigationslösung oder aber auch die Vollversion einer Demo sein. Der KDK API fehlt bisher die notwendige Schnittstelle, um direkt aus einer Anwendung heraus etwas zu kaufen. Daher scheidet diese Möglichkeit erstmal auch aus. Vom Prinzip ähnelt dieser Ansatz aber stark den eingangs erwähnten Probekapiteln.

Natürlich gibt es neben diesen drei Vertriebsmodellen noch weitere abseits den großen AppStore:

Zeitlich begrenzte Testversion: Eine Testversion ist nach dem ersten Start nur für eine begrenzte Anzahl von Tagen lauffähig Sehr beliebt bei Shareware auf Mac und PC.

Begrenzte Anzahl von Starts: Ähnlich wie bei der zeitlich begrenzten Testversion: eine Anwendung lässt sich z.B. nur 10x starten.

Durch die Größenbegrenzung von einem Megabyte für kostenlose Apps denke ich, dass sich beim Kindle App Store eine eigene Kultur für Testversionen bilden wird beispielsweise bei Apples AppStore. Für kleine Anwendungen, die unter einem Megabyte liegen ist es durchaus denkbar, dass eine Testversion angeboten wird. Ich glaube aber nicht, dass sich viele Entwickler die Mühe machen und aus einer 100 MB Anwendung eine Mini-Testversion extrahieren.

Eine Alternative dazu wäre natürlich eine offizielle Möglichkeit von Amazon, kostenlose Testversionen jeder Größe zu verteilen. Ich denke aber, dass dies aufgrund der Traffickosten und der anderen ausstehenden Features (Audio API,…) erstmal nicht so schnell kommt. Aber ich lasse mich natürlich gerne überraschen.

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Ein Kind(le) will spielen!

Freitag 5. Februar 2010 von Wolfgang

Bei Kindle Apps denke ich zuerst an Spiele. Natürlich werden sich vor allem durch das Kindledisplay die Spiele stark von Spielen unterscheiden, die wir beispielsweise vom Mac, PC oder iPhone kennen. Ich sehe vor allem folgende Einschränkungen:

Hohe Reaktionszeit des Displays: dadurch wird es nicht möglich sein, Animationen darzustellen oder schnell auf Benutzereingaben zu reagieren.

Stark beschränkter Internettraffic: kein Multiplayer oder up-/downloaden von zusätzlichen Levels bzw. Highscores im großen Ramen (Stichwort: 100 kB Grenze).

Keine Farbdarstellung: schränkt natürlich die Gestaltung ein, empfinde ich aber nicht so wichtig wie die beiden anderen Punkte.

Das Display des Kindle bietet sich also für Anwendungen an, bei denen es nicht wichtig ist, dass die aktuelle Darstellung schnell geändert wird. In diesem Bereich fallen also rundenbasierte (Brett-)Spiele wie Dame oder Schach. Aber auch Quizspiele oder Knobeleien wie Sudoku sind definitiv machbar. Ich kann mir außerdem auch gut vorstellen, dass das Kindle für rundenbasiere Strategiespiele wie beispielsweise Battle Isle funktionieren könnte.

Ein letztes Genre, dass sich geradezu aufdrängt liegt in der Natur des Kindle begründet. Der Kindle ist ja ein elektronisches Buch, was liegt dann näher als interaktive Bücher zu veröffentlichen? Zum Beispiel eine Romanhandlung, in der der Leser ab und an eine Entscheidung treffen muss, die die weitere Handlung beeinflusst. Oder Rätsel, die man lösen muss, bevor man weiterlesen darf. Wenn man mit soetwas den Geschmack der Zielgruppe trifft, könnte das durchaus zu einem Revival der Textadventures führen.

Ich bin wirklich sehr gespannt, was uns da die nächsten Wochen erwartet, wenn nur endlich mal das KDK erscheint…

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Kategorie: Spiele | Kommentare deaktiviert

Kindle Apps und die 100 Kilobyte pro Monat

Mittwoch 3. Februar 2010 von Wolfgang

Das vorläufige Geschäftsmodell sieht ja vor, dass alle Kindle Apps (außer eventuell diejenigen, die im Abo erscheinen) pro Monat 100 kB an Daten über Whispernet verbrauchen dürfen. Nun, 100 kB sind nicht wirklich viel und schließen viele kommunikationsorientierte Anwendungsgebiete wie Email, Instant Messaging oder eine Alternative zu SMS durch ebendiese Limitierung aus. Die Frage ist aber auch, ob es für Zwecke einen Kindle braucht oder ob da ein Smartphone nicht die bessere Plattform ist.

Irgendwas muss man doch aber mit diesen 100 kB anstellen können! Ein Anwendungsfall, der mir einfällt, wären z.B. (Brett-)Spiele, die einen Highscore an einen Server übertragen. Oder beispielsweise Spiele, die sich jeden Monat 100 kB an neuen Spieldaten (Quizfragen, Rätsel, Schachaufgaben) herunterladen. Vor allem Schachaufgaben können sehr kompakt in wenigen Kilobyte beschrieben werden. Neben den eigentlichen Nutzdaten muss man natürlich auch noch bedenken, dass je nach Übertragungsprotokoll (HTTP,…) auch noch ein bisschen Traffic als Overhead verbraucht wird.

Irgendwie erinnert mich das an längst vergangene Zeiten, in denen Speicher und Traffic ein sehr kostbares gut waren und man sich einer Menge Tricks und Kniffe bediente, um dennoch Unmögliches möglich zu machen. Ich bin gespannt, ob sich beim Kindle eine ähnliche Mentalität entwickeln wird, um die technischen Beschränkungen Eigenheiten des Kindle zu umschiffen.

Wie finanziert Amazon den ganzen Freitraffic eigentlich? Angeblich kostet jedes MB ja $0,15. 100 kB wurden dann also mit $0,015 pro App und Monat zu buche schlagen. Das ist natürlich im einzelnen nicht sehr viel, wenn man aber von Millionen von Kindle und vielleicht einem Vielfachen an Apps ausgeht, kommt da schon ein ordentliches Sümmchen zusammen. Bei einer Million Apps, die das Datenkontingent pro Monat ausreizen kommt man schon auf $15.000. Mich würde interessieren was da alles in die Mischkalkulation mit hineinspielt. Nur die Erlöse aus dem Verkauf von Kindle, Kindlecontent sowie Kindle Apps? Oder sieht Amazon das auch ein wenig als strategischen Invest, um seine Stellung auf dem eReadermarkt zu festigen?

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Kategorie: Entwicklung | Kommentare deaktiviert

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